Der Bremen-Zwei-Newsletter – Öffnen lohnt sich
͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌  ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ 
Bremen Zwei Newsletter

Moin {NAME},

GEHEN SIE AM SONNTAG WÄHLEN. Jawoll, Sie kriegen von mir heute die Feststelltaste. Auf mehrere Ausrufezeichen verzichte ich mit Restwürde, aber sie sind impliziert. Nutzen Sie Ihr demokratisches Recht. Wählen Sie, was Sie wollen, aber wählen Sie. Und keine Trotzreaktionen jetzt von wegen "der Florian hat gesagt ich soll, also mache ich es erst Recht nicht, ha ha!" Bürschchen und Frolleins, wer am Sonntag nicht wählen geht, kriegt keinen Nachtisch, darf nicht Tatort gucken und geht nach dem Abendbrot sofort aufs Zimmer. Und Licht aus um acht! Mir egal, ob der Leon oder die Melanie aus der 8b bis zehn aufbleiben dürfen, so lange Sie Ihre Füße unter meinen Newsletter stellen, hab ich hier das Sagen. Gehen Sie wählen. Und mit väterlicher Strenge gibt's diese Woche auch keine Musik-, Konzert- oder Filmtipps. Sondern nur Ernstes und Erwachsenes aus Literatur und Gesellschaft. 

"Zu heiß Gewaschen": Hören Sie den neuen Bremer-Radio-Tatort vor allen andern

Zwei Männer und eine Frau stehen vor einem roten Hintergrund.
Unsere Bremer Ermittler: Aysima Ergün als Yelda (Mitte) und  Jeremy Mockridge als Johnathan (rechts). Foto: Radio Bremen
Es geht nicht um Textilpflege, sondern um Geldwäsche und zwar im neuen Bremer-Radio-Tatort "Zu heiß Gewaschen". Jetzt gibt es ein besonderes Event, das Pre-Listening, also die akustische Vorpremiere des Tatorts, im Kukoon in der Bremer Neustadt. Vor Ort sind Autorin und Regisseurin der Folge Janine Lüttmann. Sowie Kommissar Jonathan Brooks, aka Schauspieler und Hörspielsprecher Jeremy Mockridge. Außerdem: "Fury and the Slaughterhouse"-Bassist Christian Decker, der für diesen Tatort Musik gemacht hat. Der Platz ist begrenzt, also melden Sie sich am besten gleich an für den 13. Juni um 19 Uhr im Kukoon in Bremen.
Mehr dazu

"Eine Analyse Deutscher Debatten" – Out Loud! Mit Gilda Sahebi

Gilda Sahebi
Foto: Hannes Leitlein
"Wie wir uns Rassismus beibringen". Das sind Titel und Thema im neuen Buch von Journalistin und Politikwissenschaftlerin Gilda Sahebi. Die These: Wo Mehrheits- und Minderheitsgesellschaften aufeinandertreffen, bilden sich fast zwangsläufig rassistische Denkmuster und Strukturen – außer man steuert bewusst dagegen. Aber wie? Und: Was ist der speziell deutsche Alltags-Rassismus? Gilda Sahebi blickt nicht nur auf die Gegenwart, sondern tief in die Vergangenheit, bis in das Kaiserreich. Out Loud, die Lesebühne im Lagerhaus, ist der Ort für harte Themen, Texte und Diskussionen. "Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten" von Gilda Sahebi, am 12. Juni um 19.30 im Kulturzentrum Lagerhaus in Bremen.
Mehr dazu

"Tod für Olympia": Radio-Bremen-Doku über den Fall Birgit Dressel, der ersten Doping-Toten der Bundesrepublik

Foto: Radio Bremen| Imago
April 1987. Beim Kugelstoßtraining bricht Birgit Dressel, die deutsche Olympiahoffnung im Siebenkampf, mit Schmerzen zusammen. Sie stirbt noch am selben Tag, an Organversagen, vollgepumpt mit mehr als 100 verschiedenen Doping- und Schmerzmitteln. Die Doku "Tod für Olympia" geht dem Fall Birgit Dressel nach, für den sich bis heute niemand verantworten muss.
Zitat
Es gibt bestimmte Sportarten, in denen man international nicht mehr antreten kann, wenn man keine Annabolika einnimmt.
Sagt damals Sportmediziner Armin Klümper. Oft wissen Sportlerinnen und Sportler gar nicht, welche Mittel sie von ihren Ärzten und Trainern jeden Tag ins System gepumpt bekommen. "Tod für Olympia" rekonstruiert den Fall und geht neuen Spuren nach. Jetzt in der ARD Mediathek.
Mehr dazu
Nächste Woche gibt es wieder nette, freundliche und warme Tipps. Wenn Sie wählen gehen. Wenn nicht, zieh ich hier noch ganz andere Saiten auf. Dann gibt's hier den Harrison-Ford-Zeigefinger.
Foto: Imago | Everett Collection
(Macht er in jedem Film, achten Sie mal drauf)
In varietate concordia,
Florian Bänsch
Bremen-Zwei-Autor
taucht stundenlang ab: in Bücher und Filme, in Wissenschaft und Entertainment, in Kassetten-Kisten, in Datenbanken. Da wühlt er dann. Nach überraschenden Geschichten, Kuriositäten, verlorenen Schätzen und neuen Blicken auf den Alltag.

Event-Tipps

Festival: Poetry on the Road

Noch bis zum 9. Juni im Theater am Leibnitzplatz, Bremen

Internationales Musikfest Oberneuland

Noch bis zum 15. Juni in der Kirche St. Johann zu Oberneuland, Bremen

Ausstellung: Yael Bartana. Utopia Now!

Bis zum 24. November in der Weserburg, Bremen
Mehr Events
Zur Bremen Zwei Facebook-Seite Zum Bremen zwei Instagram-Kanal
Bremen Zwei
Datenschutz Impressum Newsletter abbestellen